Die Geschichte eines Elternteils: Unser 16-jähriger Sohn mit Autismus
Die Geschichte eines Elternteils: Unser 16-jähriger Sohn mit Autismus
Alter: 16 Jahre
Land: Vereinigtes Königreich
Diagnose: Autismus-Spektrum-Störung (ASS)
Regenerative Zelltherapie in der Stem Plus Clinic: Februar 2026
Behandlungsdauer: 4 Tage
Unser Sohn ist 16 Jahre alt, und wir leben im Vereinigten Königreich. Unsere Erfahrungen mit regenerativer Zelltherapie begannen nicht erst vor Kurzem. Bevor wir zur Stem Plus Clinic kamen, hatte unser Sohn bereits zwei zellbasierte Behandlungen in der Ukraine erhalten, jeweils mit einem Abstand von etwa 1,5 bis 2 Jahren. Damals wurden embryonale Zellen verwendet.
Als wir begannen, über einen dritten Behandlungszyklus nachzudenken, besprachen wir die verfügbaren Möglichkeiten mit dem behandelnden Arzt unseres Sohnes im Vereinigten Königreich. Auf Grundlage dieser Beratung entschieden wir uns, für die nächste Behandlung einen anderen Zelltyp in Betracht zu ziehen.
Schließlich entschieden wir uns für die Stem Plus Clinic in Sofia, weil die Klinik genau das zertifizierte Zellprodukt anbot, nach dem wir gesucht hatten. Ein weiterer wichtiger Faktor für unsere Familie war die Möglichkeit, mit einem Team zusammenzuarbeiten, zu dem auch ukrainische Fachkräfte gehörten. Menschen an unserer Seite zu haben, die die bisherige Behandlungsgeschichte unseres Sohnes verstanden und klar mit uns kommunizieren konnten, erleichterte den gesamten Prozess erheblich.
Die Behandlung unseres Sohnes fand im Februar 2026 statt und dauerte vier Tage. Besonders geschätzt haben wir, dass die Unterstützung nicht endete, als wir die Klinik verließen.
Dr. Nadiia Kiian erstellte für unseren Sohn einen detaillierten Rehabilitationsplan mit Empfehlungen für die nächste Phase seiner Entwicklung und die weitere Unterstützung. Das Koordinationsteam half uns außerdem dabei, geeignete Fachkräfte im Vereinigten Königreich zu finden, damit wir die empfohlenen Maßnahmen nach unserer Rückkehr nach Hause fortsetzen konnten.
Für unsere Familie war diese Kontinuität äußerst wichtig. Wir wollten nicht, dass die Behandlung in Sofia lediglich eine isolierte viertägige Erfahrung bleibt. Wir wollten, dass sie Teil eines längerfristigen, strukturierten Plans wird, bei dem Fachkräfte unseren Sohn auch zu Hause im Vereinigten Königreich weiterhin begleiten und unterstützen.
Genau diesen Ansatz verfolgen wir heute.
