Die Geschichte einer Mutter: Unser 6-jähriger Sohn mit Autismus

30.08.2026

Die Geschichte einer Mutter: Unser 6-jähriger Sohn mit Autismus

Die Geschichte einer Mutter: Unser 6-jähriger Sohn mit Autismus

Alter: 6 Jahre

Diagnose: Autismus-Spektrum-Störung (ASS)

Frühere Zelltherapie: Mexiko

Behandlung bei StemPlus: Januar 2026

Zelltyp: MUSE-Zellen

Unser Sohn ist 6 Jahre alt und hat eine Autismus-Spektrum-Störung. Eine unserer größten Herausforderungen war sein Verhalten. Er hatte Phasen mit starker Aggressivität, die sich sowohl gegen ihn selbst als auch gegen uns als Eltern richten konnte.

Auch die Kommunikation war schwierig. Sein Wortschatz war begrenzt, und häufig fiel es ihm schwer, das zu verstehen und zu verarbeiten, was wir ihm sagten. Als Eltern suchten wir ständig nach Möglichkeiten, seine Entwicklung zu unterstützen und ihm den Alltag zu erleichtern.

Unsere erste Erfahrung mit Zelltherapie

Etwa eineinhalb Jahre bevor wir zu StemPlus kamen, erhielt unser Sohn seine erste Zelltherapie in Mexiko.

Nach dieser Behandlung begannen wir, positive Veränderungen zu bemerken. Die aggressiven Episoden traten seltener auf und waren weniger intensiv. Er begann, mehr Wörter zu verwenden, und schien Informationen und Anweisungen besser zu verstehen.

Diese Veränderungen waren für uns sehr wichtig. Als wir daher über einen weiteren Behandlungszyklus nachdachten, suchten wir nach einer Klinik, die näher an unserem Zuhause liegt.

Im Rahmen unserer Recherche fanden wir StemPlus in Europa und erfuhren, dass die Klinik mit MUSE-Zellen arbeitet. Nach Gesprächen mit dem medizinischen Team und einer ausführlichen Besprechung des Falls unseres Sohnes entschieden wir uns, seine regenerative Behandlung dort fortzusetzen.

Unsere Erfahrung bei StemPlus

Im Januar 2026 kamen wir zu StemPlus, damit unser Sohn seinen zweiten Zyklus der Zelltherapie erhalten konnte.

In den Monaten nach der Behandlung beobachteten wir weiterhin sein Verhalten, seine Kommunikation, seine Aufmerksamkeit und seine alltäglichen Interaktionen.

Heute, einige Monate später, ist die auffälligste Veränderung für uns, wie viel ruhiger er geworden ist.

Das aggressive Verhalten, das früher viele schwierige Situationen bestimmte, hat deutlich abgenommen. Er kann heute besser ruhig bleiben und an alltäglichen Aktivitäten teilnehmen, ohne so schnell überfordert zu sein wie früher.

Mehr Aufmerksamkeit und mehr Wörter

Wir haben auch Fortschritte bei seiner Aufmerksamkeit festgestellt.

Unser Sohn kann sich länger konzentrieren und scheint sich stärker dafür zu interessieren, was um ihn herum geschieht. Es ist leichter geworden, seine Aufmerksamkeit zu gewinnen, mit ihm zu kommunizieren und ihn in Aktivitäten einzubeziehen.

Auch sein Wortschatz hat sich erweitert. Er verwendet mehr Wörter als zuvor und versucht häufiger, auszudrücken, was er möchte oder braucht.

Wir haben außerdem den Eindruck, dass er uns besser versteht. Wenn wir ihm etwas erklären oder eine einfache Anweisung geben, scheint er die Informationen leichter zu verarbeiten als früher.

Für andere mögen diese Veränderungen klein erscheinen. Für unsere Familie machen sie im Alltag einen spürbaren Unterschied.

Wie wir seine Entwicklung heute sehen

Unser Sohn hat weiterhin Autismus und benötigt nach wie vor entwicklungsfördernde Unterstützung. Wir wissen, dass es keine einzelne Behandlung gibt, die alle mit Autismus verbundenen Herausforderungen lösen kann.

Wenn wir jedoch vergleichen, wo er heute steht und wo wir begonnen haben, sehen wir deutliche Fortschritte: Er ist ruhiger, aggressive Episoden sind seltener geworden, seine Aufmerksamkeit hat sich verbessert, sein Wortschatz ist gewachsen und die Kommunikation mit ihm ist leichter geworden.

Wir freuen uns sehr darüber, dass er sich stärker auf uns und auf die Welt um ihn herum einlässt.

Jedes Kind mit Autismus ist anders, und dies ist lediglich die Erfahrung unserer Familie. Wir können nicht wissen, wie ein anderes Kind auf denselben Ansatz reagieren würde. Wir möchten einfach die Veränderungen teilen, die wir auf dem Weg unseres Sohnes beobachtet haben, und wie viel sie für unsere Familie bedeuten.

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