Die Geschichte einer Mutter: Unser 8-jähriger Sohn aus Irland

30.08.2026

Die Geschichte einer Mutter: Unser 8-jähriger Sohn aus Irland

Die Geschichte einer Mutter: Unser 8-jähriger Sohn aus Irland

Alter: 8 Jahre

Land: Irland

Diagnose: Autismus-Spektrum-Störung (ASS)

Erste Behandlung: Dezember 2025

Zweite Behandlung: Juni 2026

Als wir zum ersten Mal zu StemPlus kamen, war unser Sohn 8 Jahre alt. Eine unserer größten Sorgen war seine extreme sensorische Empfindlichkeit.

Laute Geräusche konnten bei ihm plötzlich Panik und starke Belastung auslösen. Auch helles Licht und bestimmte Arten von Kleidung waren für ihn nur schwer zu ertragen. Selbst Situationen, die für andere Kinder ganz gewöhnlich wirkten, konnten für ihn schnell überwältigend werden.

Meistens spielte er lieber allein und zeigte nur sehr wenig Interesse an anderen Kindern, gemeinsamen Spielen oder Gesprächen. Eine weitere große Sorge war, dass er häufig nicht reagierte, wenn wir seinen Namen riefen.

Als seine Mutter hoffte ich besonders, dass wir in diesen Bereichen Verbesserungen erreichen könnten.

Unsere erste Therapie

Unser Sohn erhielt im Dezember 2025 seine erste Therapie bei StemPlus.

Nach der ersten Behandlung bemerkten wir deutliche Veränderungen. Er reagierte häufiger auf uns und schien bewusster wahrzunehmen, was um ihn herum geschah.

Wir stellten außerdem allmähliche Veränderungen in seinen Reaktionen auf sensorische Reize fest. Seine Empfindlichkeiten waren weiterhin vorhanden, aber manche Situationen ließen sich leichter bewältigen, und seine Reaktionen waren nicht mehr immer so intensiv wie zuvor.

Eine der für uns bedeutendsten Veränderungen war, dass es leichter wurde, seine Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Einhaltung des Rehabilitationsplans

Nach der Behandlung hielten wir uns sorgfältig an den von Dr. Nadezhda Kiyan empfohlenen Rehabilitationsplan.

Uns war bewusst, dass die Therapie selbst nur ein Teil des gesamten Prozesses ist und dass eine konsequente Rehabilitation zu Hause eine sehr wichtige Rolle spielt.

Schritt für Schritt arbeiteten wir an Kommunikation, Aufmerksamkeit, sensorischer Regulation, Interaktion und Alltagsfähigkeiten. Wir versuchten, die Empfehlungen so genau wie möglich umzusetzen und unserem Sohn gleichzeitig genügend Zeit zu geben, sich anzupassen und sich in seinem eigenen Tempo zu entwickeln.

Zweite Therapie und weitere Fortschritte

Im Juni 2026 erhielt unser Sohn einen zweiten Therapiekurs.

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir nach der ersten Behandlung bereits bedeutsame Fortschritte gesehen. Deshalb entschieden wir uns, entsprechend dem vom medizinischen Team empfohlenen Plan fortzufahren.

Seit dem zweiten Therapiekurs beobachten wir weiterhin positive Veränderungen.

Er reagiert häufiger auf seinen Namen und lässt sich leichter in Aktivitäten einbeziehen. Er nimmt die Menschen um sich herum stärker wahr und zeigt mehr Interesse an Interaktion.

Wir haben außerdem den Eindruck, dass er sich allmählich wohler in Situationen fühlt, die früher starke sensorische Reaktionen ausgelöst haben.

Schritt für Schritt weiter

Unser Sohn hat weiterhin Bereiche, in denen er Unterstützung benötigt, und wir wissen, dass Entwicklung Zeit braucht.

Für unsere Familie ist das Wichtigste, dass wir Fortschritte sehen können. Er reagiert häufiger, ist stärker eingebunden und die Kommunikation mit ihm ist leichter geworden als früher.

Wir halten uns weiterhin an den Rehabilitationsplan von Dr. Nadezhda Kiyan und arbeiten konsequent an den nächsten Schritten seiner Entwicklung.

Wir wissen, dass jedes Kind mit Autismus anders ist und dass dies nur unsere persönliche Erfahrung ist. Für uns waren die Veränderungen, die wir seit dem ersten Therapiekurs beobachtet haben, jedoch von großer Bedeutung, und wir möchten diesen Weg weiterhin Schritt für Schritt fortsetzen.

Zurück
359877000039
WhatsApp
Telegram
Viber

Get in touch

Leave a request or contact us in any way convenient for you.

Get in touch

Leave a request or contact us in any way convenient for you.